12. DBB Medienkonferenz

Gefährdungen, wie sie durch Fake News, Hate Speech und Bots nicht nur ins Internet, sondern auch in die mediale Berichterstattung getragen werden, waren das Hauptthema der 12. dbb Medienkonferenz am 4. und 5. Oktober 2017 in Berlin. Wie groß sind die Probleme mit gezielten Falschnachrichten und Hasstiraden wirklich? Wie soll man mit Programmen umgehen, die auf der Grundlage von Algorithmen menschliche Präsenz vortäuschen und durch ihre massenhafte Verbreitung Manipulation und Diffamierung Vorschub leisten? Welche Folgen haben diese Phänomene und wie kann man ihnen zu Leibe rücken? Über diese Fragen wurde auf der Tagung lebhaft debattiert. Die dbb Medienkonferenz hat sich inzwischen zu einem Forum des Meinungsstreits über aktuelle medienpolitische Themen entwickelt. Rundfunk- und Medienräte, die vom dbb und seinen Mitgliedsgewerkschaften in die Kontrollgremien entsandt sind, nutzen die Veranstaltung ebenso wie andere medienpolitisch Interessierte, unter ihnen Journalisten, Programmverantwortliche, Medienpolitiker und Pressesprecher.

 

Einaldung:

Einladungsflyer

Teaser-Artikel mit Bild:

https://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/fake-news-gefaehrden-programmqualitaet-dbb-chef-politik-und-medien-muessen-gegensteuern.html

 

Ausführlicher Bericht:

https://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/fake-news-politik-und-medien-muessen-gegensteuern.html

SWP: Radfahrer fragen Politiker

„Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ nennt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) seine Kampagne zur Wahl und stellt darin acht „zentrale Forderungen“ an die künftige Bundesregierung auf. Zum Beispiel: Vorrang für Fußgänger, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel – den so genannten Umweltverbund – gegenüber dem Autoverkehr. Und: Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften.

 

zum Artikel:

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/radfahrer-fragen-politiker-15773307.html

zum ADFC Ulm:

http://www.adfc-ulm.de/news20029/article/adfc-ulmneu-ulm-befragt-bundestagskandidatinnen/

SWP: Parteien wollen den Bauern helfen

FDP-Direktkandidat Alexander Kulitz kennt Wölfe „nur aus dem Märchen“ und sorgt sich daher nicht um Wanderschäfer, wie es in Brandenburg der Fall ist. Marcel Emmerich (Grüne) will mit seiner Partei beim Verkehr „raus aus dem Verbrenner“. Anja Hirschel (Piraten) forderte „samenfeste Kulturen“, also nachbaufähige Sorten in der Landwirtschaft. Es ging querbeet bei der Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten des Wahlkreises Ulm/Alb-Donau. Eingeladen ins – nur zu zwei Dritteln besetzte – Stadthaus hatten der BUND-Kreisverband Ulm, die Lokale Agenda Ulm und das Bündnis für eine agrotechnikfreie Region.

Zum Artikel:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/parteien-wollen-den-bauern-helfen-15767603.html