Fragebogen Ulmer Wochenblatt

Fragen an die OB-Kandidaten

In 3 Sätzen, warum möchten Sie Oberbürgermeister/in von Ulm werden?

Ich möchte eine neue Art von Politik in Ulm – tranparente Verwaltung und echte Bürgerbeteiligung. Die Ratsarbeit muss durch aktuelle Technologien unterstützt werden und Ulm muss den Schritt in die Zukunft wagen – hier muss Fachwissen direkt an den Ratstisch. Weil ich Ulm liebe und mit einem unverstellten Blick und frei von Parteivorgaben die anstehenden Projekte angehen kann.

Die 3 wichtigsten Projekte, wenn sie den Posten bekommen:

Transparente Stadtverwaltung (offener Haushalt, echte Bürgerbeteiligung, Aufzeuichnungen der Ratssitzungen), Ökologische Stadt (d.h. „Grüninseln“ über die gesamte Stadt inkl. Fassadenbegrünung, LED-Beleuchtung, saubere lokale Energie bis hin zur Energie-Autarkie), Lebens&Liebenswerte Stadt (Senkung der KiGa Gebühren, Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, Prüfung eines solidarischen ÖPNV)

3 Dinge, die sie an Ulm lieben:

Das Münster (wir haben den größten – Kirchturm), das Ulmer Zuckerbrot (unglaublich lecker), die derbe Herzlichkeit der Ulmer.

Ihre 3 wichtigsten privaten Ziele:

Ein glückliches und zufriedenes Leben führen und niemals bereuen zu müssen etwas nicht angepackt zu haben.

Ihr Vorbild?

Ich habe keine Vorbilder, ich gehe meinen eigenen Weg.

Lieblingsfilm/buch

Film: „The pillow book “ von Peter Greenaway 1996
Buch: „Kalevala“ von Elias Lönnrot (allerdings in der deutschen Übersetzung)

Lieblingsgericht

Linsen mit Spätzle (schön sauer, extra Essig)

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