PM: Freiwillige Plakatrestriktion

Anfang dieser Woche fanden Gespräche bezüglich der möglichen Selbstverflichtung zur Einschränkung der Plakatanzahl zwischen den
Oberbürgermeister-Kandidaten statt, der ich gerne zustimmte. Eine gemeinsame PM der Kandidaten sollte die Ergebnisse der Gespräche zusammen fassen.

Selbstverständlich stimme ich der vernünftigen Bitte um eine selbstverpflichtende Beschränkung der Plakatanzahl zu.

Die übermäßige Plakatierung ist unnötig und für viele Bürger in der Innenstadt ein Ärgernis. Für angemessen halte ich 100 Plakate je Kandidat. Von einer „Kontrollinstanz“ möchte ich jedoch Abstand nehmen. Solch eine Forderung zeugt lediglich von fehlendem Vertrauen und einem Hang zur Bürokratie. Sich an eine vereinbarte Anzahl zu halten, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, zumal kein Kandiat gezwungen ist, sich zu beteiligen. Ich werde aber gerne meine Plakate durchnummerieren und ggf. mit Geo-Tags versehen.